Pro-Tipp: Wenn du eh nicht vor hast, bestimmte Daten zu verwenden, dann solltest du sie gleich gar nicht erst erheben.

Kennt ihr eigentlich ein sinnvolles (open-source) Dokumentenmanagementsystem? Ich hab viel zu viele Dinge in Papierform, weil ich einfach noch nichts gefunden habe, was nicht furchtbar war, und einfach PDFs in Nextcloud-Ordner zu werfen ist halt auch nicht die übersichtlichste und flexibelste Lösung...

What do you call a witcher who kills monsters by boring them to death with insignificant factoids? Geralt of Trivia.

Grundsätzlich ist es halt durchaus hin und wieder so, dass Benutzer*innen deiner Software nicht ganz so versiert im Umgang mit Computern sind wie du selbst.

@_sivizius Bei deiner Einstiegsfrage sprichst du einen guten Punkt an - Editoren wie gedit und Kate werden hier nämlich gar nicht zur Auswahl vorgeschlagen, obwohl sie vorinstalliert und einfacher wären.

@_sivizius Das ist ja mein Punkt – um ein File in Codium zu speichern und zu schließen brauchen vermutlich weniger Menschen die Hilfefunktion als bei Nano.

@_sivizius Nein, aber gewohnte Oberflächen – und da ist Codium immer noch näher dran – sind für die meisten Menschen trotzdem intuitiver zu verwenden – mit "^X" kann nicht jeder was anfangen.

@_sivizius Da muss man ja gewaltig angenerdet sein, um das komplizierter zu finden als nano.

@_sivizius Gut, ich formulier's aus: Du findest es für weniger technikaffine Menschen einfacher, nano zu bedienen als Codium? Ernsthaft?

Wer genau hat beschlossen, dass nano "easiest" ist?

Wie halten eigentlich Menschen Ordnung, die keinen 3D-Drucker haben, um sich für jedes Teil eine eigene Halterung zu drucken?

Ich weiß nicht, warum ntntg.com noch nicht existiert hat, aber ich hab das jetzt gefixt.

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